Bewegen wir auch 2026 gemeinsam!
Auch 2026 setzt sich der Österreichische Seniorenbund mit voller Kraft für die ältere Generation ein. Mit klaren Forderungen an die Bundesregierung
Gesundes Altwerden steht für die ältere Generation im Mittelpunkt. Dazu gehört Vorsorge, die von Untersuchungen bis zu gesunder Ernährung und Sport reicht. Für Menschen, die Hilfe benötigen, muss es leistbare Pflege geben.
Auch 2026 setzt sich der Österreichische Seniorenbund mit voller Kraft für die ältere Generation ein. Mit klaren Forderungen an die Bundesregierung
Unser Gesundheitssystem braucht dringend Reformen. Eine Finanzierung aus einer Hand schafft klare Zuständigkeiten, weniger Bürokratie und mehr Qualität für alle Generationen.
Ab November sind die Impfungen gegen Gürtelrose und bakterielle Lungenentzündung Teil des kostenlosen Impfprogramms für Erwachsene in Österreich. Das ist ein großer Erfolg für den Schutz der älteren Generation.
Seniorenbund begrüßt kostenlose Impfungen gegen Gürtelrose und Pneumokokken ab 2025 – langjährige Forderung umgesetzt
Einsamkeit im Alter betrifft viele Menschen in Österreich. Besonders mit zunehmendem Alter, wenn Freunde oder Partner:innen wegfallen oder die Mobilität eingeschränkt ist, wächst das Risiko, sich allein zu fühlen. Doch es gibt zahlreiche Möglichkeiten und Angebote in den verschiedenen Bundesländern, um der Einsamkeit entgegenzuwirken und neue Kontakte zu knüpfen.
In Österreich hinkt die medizinische Versorgung für Frauen noch immer hinterher. Medikamente werden oft an Männern getestet, Symptome missinterpretiert, frauenspezifische Beschwerden ignoriert.
Kaum jemand versteht die Geldflüsse im österreichischen Gesundheitssystem. Milliarden versickern, Patient:innen profitieren zu wenig.
Seniorenbundpräsidentin verweist auf großen Beitrag der Älteren zur Budgetsanierung
Seniorenbundpräsidentin: Wertschätzung für Pflegerinnen und Pfleger nicht nur an einem Tag im Jahr
Trotz Milliardenbeiträgen zur Krankenversicherung und zentraler Rolle in der Gesellschaft haben Seniorinnen und Senioren in der ÖGK kein Mitspracherecht – dabei treffen die neuen Sparmaßnahmen vor allem sie.

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