Strom-Sozialtarif – Günstiger Strom für Haushalte mit wenig Einkommen
Ab 1. April 2026 gibt es in Österreich einen neuen Strom-Sozialtarif. Damit erhalten Haushalte mit geringem Einkommen Strom deutlich günstiger.
Der ÖSB fordert finanzielle Sicherheit für die ältere Generation. Das Bargeld und der Zugang dazu müssen flächendeckend erhalten bleiben. Der Kampf gegen die Teuerung ist ein zentrales Anliegen des ÖSB.
Ab 1. April 2026 gibt es in Österreich einen neuen Strom-Sozialtarif. Damit erhalten Haushalte mit geringem Einkommen Strom deutlich günstiger.
Ab 1. April 2026 gibt es in ganz Österreich den Sommer-Nieder-Arbeitspreis (SNAP).Dieser Tarif gilt bis 30. September 2026, täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr, und…
Wenn Tanken immer teurer wird, trifft das viele – doch besonders hart jene, die im Alltag auf ihr Auto angewiesen sind. Warum steigende Spritpreise für Seniorinnen und Senioren zur echten Belastung werden und welche Entlastungen jetzt notwendig sind.
Auch 2026 setzt sich der Österreichische Seniorenbund mit voller Kraft für die ältere Generation ein. Mit klaren Forderungen an die Bundesregierung
Die massive Verteuerung von € 1,50 auf € 3,20 für Fahrscheine in Wien trifft Seniorinnen und Senioren besonders hart und ist sozial ungerecht.
Vergangenen Mittwoch hat es im Nationalrat ein wichtiges Signal gegen die Praxis der „Shrinkflation“ gegeben – also gegen versteckte Preiserhöhungen, bei denen der Inhalt von Produkten bei gleichbleibendem oder sogar steigendem Preis reduziert wird.
Gerade in Zeiten steigender Preise ist es wichtig, auf das Geld zu achten und beim täglichen Einkauf zu sparen. Viele Geschäfte in Österreich bieten regelmäßig Aktionen, Rabattpickerl und digitale Gutscheine an – manche davon in Apps, andere ganz klassisch im Flugblatt oder auf Aufklebern.
Wir haben uns stark gemacht, damit Preisvorteile nicht nur App-Nutzerinnen und -Nutzern vorbehalten sind – und konnten einen wichtigen Schritt gegen Altersdiskriminierung erreichen. Gerade in Zeiten hoher Teuerung ist das eine echte Entlastung für viele ältere Menschen!
Wer seine Arbeitnehmerveranlagung lieber auf Papier erledigen möchte, kann das auch weiterhin tun – ganz ohne Computer, ohne Online-Zugang und ohne 2FA.
Noch immer sind Frauen im Alter deutlich häufiger von Armut betroffen als Männer. Die Gründe dafür liegen in alten Rollenbildern, unbezahlter Care-Arbeit und jahrzehntelanger Teilzeit – oft aus Notwendigkeit, manchmal aus freien Stücken. Doch die Folgen sind real: Wer weniger verdient, zahlt weniger ein – und bekommt im Alter weniger raus.

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