In Stadt und Land glücklich alt werden!

  •  Umfassende Programme gegen Einsamkeit im Alter etablieren  (Besuchsdienste, Tagesbetreuung).
  • Ländliche Versorgung sichern (Ärzte, Apotheken, Post, Bank, Öffentlicher Verkehr, Mobilitäts-Projekte, Internet)
  • Der Abzug der Jungen aus ländlichen Regionen soll durch aktive Maßnahmen zur Steigerung der Lebensqualität in allen Gemeinden möglichst verhindert werden.
  • Immer häufiger wird die „Versiegelung“ Österreichs, das heißt das Verschwinden von (landwirt-schaftlichen) Grünflächen beklagt. Um einer planlosen Versiegelung entgegen zu treten, braucht es eine neue generationengerechte Raumordnung und -planung. Beispiel: Einkaufszentren „auf der grünen Wiese“ verhindern, statt dessen Stärkung der Einkaufsmöglichkeiten in den Ortskernen!
  • Urbanen Raum menschenfreundlich (alternsfreundlich) und barrierefrei gestalten.
  • Aktive Klimaschutzmaßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität. Beispiel: nach einer Studie der Universität Wien sind insbesondere Ältere in Städten stark von Hitzewellen betroffen.
  • Neue Mittelverteilung im Rahmen des Finanzausgleichs – inklusive Umstellung auf Aufgabenorientierung
  • Entwicklung und Förderung bzw. Ausbau von Mobilitätskonzepten in ländlichen Regionen – z.B. Einkaufstaxi.
  • Seniorenermäßigungen in allen Öffis: Mit dem Pensionisten-Ausweis (wie ihn die PVA schon ausstellt) wird automatisch eine Preisreduktion von 50% gewährt. Als Vorbild gilt hier Tirol, dass ab 75 noch weitere Reduktionen gewährt. Besonders wichtig ist dabei die Verfügbarkeit von reduzierten Monats- und Jahreskarten. Daher auch: Rücknahme der zuletzt gesetzten – für Senioren sehr negativen – Veränderungen im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)
  • Ländliche Versorgung sichern (Ärzte, Apotheken, Post, Bank, Öffentlicher Verkehr, Mobilitäts-Projekte, Internet)
  • Der Abzug der Jungen aus ländlichen Regionen soll durch aktive Maßnahmen zur Steigerung der Lebensqualität in allen Gemeinden möglichst verhindert werden.
  • Immer häufiger wird die „Versiegelung“ Österreichs, das heißt das Verschwinden von (landwirtschaftlichen) Grünflächen beklagt. Um einer planlosen Versiegelung entgegen zu treten, braucht es eine neue generationengerechte Raumordnung und -planung. Beispiel: Einkaufszentren „auf der grünen Wiese“ verhindern, statt dessen Stärkung der Einkaufsmöglichkeiten in den Ortskernen!
  • Aktive Klimaschutzmaßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität. Beispiel: nach einer Studie der Universität Wien sind insbesondere Ältere in Städten stark von Hitzewellen betroffen.